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Online Cup Hessen – Frankfurt erwischt Hammergruppe

Die Gruppeneinteilung des diesjährigen Online Cups wurde ausgelost und der Frankfurter Pétanque Club erwischt den mit Abstand schwersten Poule. Der FPC muss zum Auftakt in einem Auswärtsspiel zum TSV Raunheim reisen. Damit kommt es bereits in Runde eins zu einem Duell zweier Erstligisten. Mit dem Bundesligaabsteiger 1. PC Viernheim und dem CdP Dieburg sind noch zwei weitere Spitzenclubs in der Gruppe vertreten. Alles andere als der Einzug in die Finalserie wäre für den Club eine Enttäuschung, aber mit dieser Auslosung wird es mit Sicherheit kein gemütlicher Sonntagnachmittags-Spaziergang werden.
Was meint Ihr, kann der Frankfurter Pétanque Club in dieser Gruppe bestehen?
Posted unten einfach Euren Kommentar!

Die weiteren Begegnungen sind
DJK Steinheim – SV BG Groß-Gerau
PC Oberursel 86 – CdP Dieburg
1. PC Vierheim hat ein Freilos gezogen.

Alle Gruppenauslosungen mit Erstrundenbegegnungen findet Ihr hier.

Herzschlagfinale

Am Samstag wurde das letzte Hallenturnier in Hungen ausgetragen und somit gleichzeitig die Freiluftsaison eingeläutet. Der Frankfurter Pétanque Club war mit vier Tripletten vertreten, darunter zwei reine Mannschaften mit Frederick Zollfrank, Tobias Kollmer und Peter Henrici, sowie Robert Haag, Dieter Schwöbel und Michael Lewicki. Der mehrfache Deutsche Meister Jörg Born verstärkte Pascal und Friedrich Sittmann. Laura Schleth formierte sich mit den Rüsselsheimern Moritz Hof und The Thu Ha Dang.
Im ersten Spiel des Tages marschierten alle Teams souverän in die zweite Runde. Das „Team Henri“ hatte dabei das schwerste Los erwischt. Sie setzten sich aber deutlich gegen Markus Sigusch, Hans Pratzer und Michael Groth mit 13:5 durch. In der folgenden Partie wartete bereits die amtierende Europameisterin im FKK Boulen Nicole Schulz mit Ihren Partnern. Leider überzeugte Sie auch textilsicher und ließ unseren Jungs ohne Belästigung der Allgemeinheit keine Chance.
Der richtige Kracher kam dann im Viertelfinale mit der Partie Loic Elitok, Frank Lückert und Peter Weise (alle Wiesbaden) gegen Robert, Dieter  und Michael. Vorausschauend auf die in vier Wochen startende Hessenliga war diese Begegnung schon etwas richtungsweisend. Direkt die erste Aufnahme versprach ein tolles und spannendes Spiel. Robert‘s erste Kugel (Biberon) konnte von Wiesbaden sechsmal nicht geschlagen werden.  Franks devant an Roberts Kugel machte eine große Punkteausbeute fast unmöglich. Die Frankfurter entschlossen sich direkt das Paket anzugreifen, in der Hoffnung das Cochonnet über die Seitenlinie zu schießen. Michaels erster Schuss schlug ein und die Taktik ging auf, 4 Punkte für die Frankfurter. Etwas geschockt durch diesen Paukenschlag zogen die FPC’ler schnell auf 7:0 davon. Anschließend kamen die Wiesbadener besser ins Spiel, ohne die Frankfurter noch richtig gefährden zu können. Am Ende einer niveauvollen und spannenden Partie gewannen Robert, Dieter und Michael schließlich 13:8, weil sie in den entscheidenden Phasen wacher waren und ihre Chancen entschlossen nutzten.
Im Halbfinale B besiegten Frederick, Tobi und Henri die Dreieichenhainer Kombo Sabine Wagener, Andreas Capewell und Roland Wawzyniak und zogen zielsicher ins Finale ein.
Im A-Turnier wurden die Gegner von Pascal, Jörg und Friedrich meist überrollt, so standen sie schon als Finalgegner fest, als die zweite Halbfinalpartie noch nicht begonnen hatte.
In diesem standen Thu Ha, Laura und Moritz  der Frankfurter Herrentriplette  gegenüber. Das Spiel verlief eher zäh und hatte nicht so viele  Highlights. Die Frankfurter wirkten anfangs noch matt von der Partie gegen die Wiesbadener und lagen schließlich 3:7 zurück. Am Ende machte wohl der Positionstausch zwischen Robert und Dieter auf der Vorlegerposition den Unterscheid. Die Kugeln kamen von vorne zwingender und Robert konnte als Milieu besser überzeugen. Laura spielte mit Thu Ha und Moritz sehr homogen und punktete mehrfach in arger Bedrängnis für ihr Team. Ebenso schlugen zwei äußerst sichere Treffer gegen die „13“ ein, ein klarer Fingerzeig Richtung Hessenligadebüt. Schließlich gewannen die drei Herren aber sicher mit 13:7.

Mo, Thu Ha und Laura

Das B-Finale gewann Henri und seine Young Guns nach 4:11 Rückstand noch mit viel Herz und Leidenschaft mit 13:11. Somit unterstrichen Sie wieder einmal die Tatsache, dass man kein Bockenheimer Team abschreiben darf.
Das große Finale zu später Stunde ging spektakulär los, in nur drei Aufnahmen gingen die Sittmänner schnell mit 7:1 in Führung,  und es drohte ein einseitiges Endspiel zu werden. Doch durch ein paar taktisch fragwürdige Entscheidungen von Jörg Born verloren sie schleichend an Souveränität und das rein Frankfurter Team fing sich. Der Druck von Robert wurde stärker und ein gelungener Sauschuss von Michael schien das Finale zu drehen. In nur wenigen Aufnahmen nutzen Robert, Dieter und Michael ihre Chancen und kamen auf 9:12 heran. Abermals   durch zu defensive Spielweise ermöglichten Pascal, Jörg und Friedrich dem Gegner bei diesem Spielstand die Partie sogar zu beenden. Der angekündigte Sauzug, auf der schweren Bahn 12, gelang Dieter perfekt mit seiner ersten Kugel (Leider geil!). Drei Punkte am Boden und eine Kugel auf der Hand mit reichlich Platz für Schluss reichten ihm dann aber doch nicht aus und so ging es beim Stand von 12:12 in die entscheidende Aufnahme.
Diese ist schnell erzählt.  Robert macht zweimal Druck, wird einmal von Pascal geschlagen und von Friedrich entsorgt. Michael streift zweimal Pascal’s Kugel mit Aufsetzern und Dieter verpasst das Devant, so dass am Ende die „Sittmänner“ und Jörg ein Herzschlagfinale gewonnen hatten.

Frankfurter Pétanque Club,
schlecht für die Nerven,
schlecht für dein Ego,
schlecht zu besiegen,
doch leider geil!

http://youtu.be/9rqbF3mqCls

Hallenmeisterschaft & Ligasaison 2012

Die neue Spielzeit steht vor der Tür und der FPC war schon wieder fleißig. In Hungen wird jährlich eine Hallenvereinsmeisterschaft ausgespielt. Nach zwei Vizemeisterschaften gelang uns 2011 der Sieg, welcher im Januar erfolgreich verteidigt wurde. Die Premiére Équipe nutze die drei Termine, um sich auf die Ligasaison vorzubereiten – und dies gelang ihr sehr dominant. Aus insgesamt 30 Partien wurden gerade mal zwei Spiele verloren. Laut Reiner Pfeiffer, dem Turnierorganisator, gab es solch eine absolute Dominanz noch nie in der Historie des Vereinspokals. Auch die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, wir erzielten einen Punkteschnitt von 12,57 Punkte pro Spiel und kassierten nur 5,36 Punkte im Schnitt. Wir ließen dem Hessenmeister Wächtersbach keine Chance, obwohl sie Gefallen an dem Gründauer-Modell fanden und ebenfalls einen fremden Bundesligaspieler einsetzten. Dennoch werden die Kinzigtaler in der Liga zu beachten sein, ob ihnen allerdings wieder so ein Coup wie 2011 gelingt, bleibt abzuwarten. Vizemeister wurde Gründau um Coach und Nationalspieler Daniel Reichert. Petterweil komplettierte das Treppchen mit dem dritten Platz. Die großen Unbekannten bleiben Viernheim als Bundesligaabsteiger und Wiesbaden, die gehörig auf dem Transfermarkt zuschlugen. Mit Husseine Assane kommt ein erfahrener Spieler aus Otterbach, man konnte Natascha Sieling vom FPC abwerben und vom Stadtrivalen Bornheim kommt Patric Fritsch in die Landeshauptstadt. Nicht zu vergessen Fahredin Hass, welcher nach Zerwürfnissen mit dem BC Tromm ohnehin wechselwilig war. Es wird interessant zu beobachten sein, ob dieses Gerüst funktioniert
Wir dagegen setzen auf Nachhaltigkeit, Eingespieltheit, gutes Verständnis untereinander und  besonders auf solide Substanz, so rückt Laura Schleth für die abgewanderte Natascha Sieling in die erste Mannschaft auf und Pascal Sittmann für den zurückgetretenen Peter Henrici ins Team.

Zusammengefasst ergibt dies in alphabetischer Vornamen-Reihenfolge die Premiére Équipe des FPC:
Dieter Schwöbel
Frederick Zollfrank
Friedrich Sittmann
Lasse Loft
Laura Schleth
Marliese Milautzki
Michael Lewicki
Michael Plamp
Pascal Sittmann
Robert Haag

Tête-Titel bleibt beim FPC

Hessische Tête-à-tête Meisterschaft 2012.
Nach dem Titelgewinn 2010 durch Peter Henrici und 2011 durch Pascal Sittmann, verteidigte erfolgreich am Sonntag Friedrich Sittmann die Tete-Meisterschaft für den 1. FPC. Damit bleibt der Titel nicht nur in der Hand der Familie Sittmann, sondern auch im dritten Jahr in Folge beim Frankfurter Pétanque Club. In der langen Historie der Tete-a-tete Meisterschaft ist dies noch keinem Verein gelungen. Seit dem Jahr 2000 gingen fünf Titel in dieser Disziplin an die Franz-Rücker-Allee nach Bockenheim.

Friedrichs Weg ins Endspiel
In Runde 1 besiegte Friedrich souverän einen „Aufstiegshelden“ aus Dietzenbach, um sich im Folgespiel gegen den ehemaligen Einzelmeister Martin Peter aus Bensheim durchzusetzen. In der Cadrage traf er auf seinen Clubkollegen Peter Henrici und im Achtelfinale auf Peter Weise aus Wiesbaden.
Das Viertelfinale gegen Pascal wurde zu einem Familienduell, mit dem besseren Ende für den Stammeshäuptling. Im Halbfinale wartete bereits Reinhard Mielchen, welcher nach einer gefühlten Viertelstunde abgefrühstückt wurde. Das umkämpfte Finale gewann Friedrich Sittmann gegen Wolfgang Langrebe aus Kassel.
Chapeau – Das war ein überaus schweres Programm mit vielen harten Gegnern – Herzlichen Glückwunsch Friedrich!

Pascal Sittmann im besten Team Deutschlands

Der zweifache Landesmeister Pascal Sittmann erkämpfte sich am Sonntag mit der hessischen Auswahlmannschaft einen sechsten Platz beim diesjährigen Länderpokal in Düsseldorf. Das Besondere an diesem Wochenende ist die Tatsache, dass Pascal mit seinen Partnern Daniel Reichert, Peter Weise und Florian Panitz zum besten Seniorenteam des Turniers gewählt wurden. In sieben Partien konnten nur NRW 1 (Fabien Biesheuvel, Soufiane Errichi, Marco Schumacher und Hermann Streise) das Team mit 13:5 schlagen.
Big up and good job!

Im Bild von links nach rechts: Daniel Reichert, PASCAL SITTMANN, Florian Panitz und Peter Weise

Weitere Infos findet Ihr hier – Deutscher Pétanque Verband

Juli Newsletter No1

Michael L. und Michaela R. mit den Vereinsnews

Die Themen:

Burkhards Geburtstag am Tag der Französischen Revolution

Unterschriftenaktion für die Toilettenanlage

Turnierberichte

Hessenliga – 3. Spieltag

Quali Mixte

OCH-Cup bei uns am Samstag, dem 16. Juni

Internationaler Boulemarkt

Das Wichtigste zuerst:

Cheffe hatte gestern Geburtstag!!!

Lieber Burkhard – mit einem Tag Verspätung alles Gute zum passendsten aller Boulisten-Geburtstage, und vielen Dank, dass Du Dich schon seit Jahren als unser Großer Vorsitzender für den Verein einsetzt!!!!

(Ich bin noch mit der Auswahl des schönsten Boule-Fotos von Dir beschäftigt. Fürs Erste muss die Urkunde herhalten, die wir Dir letztes Jahr anlässlich Deines denkwürdigen Jubliäums-Unwetter-Turniers zu Deinem 60. verliehen haben.)

Burkhard, unser personal Voach

Unterschriftenaktion

Wie die Meisten sicher wissen, hält die Stadt die Toiletten auf unserem Platz in der Franz-Rücker-Allee nicht mehr instand. Gemeinsam mit dem Pächter des Kiosks haben wir jetzt eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, um das wieder zu ändern, und damit die Büsche, Hecken und Bäume nicht mehr … na, Ihr wisst schon. Bitte tragt Euch in die Liste ein, die am Kiosk ausliegt, oder ladet sie hier als Download herunter, lasst sie von möglichst vielen Leuten unterschreiben und schickt sie entweder an den 1. FPC, Hamburger Allee 70, 60486 Frankfurt a. M. oder gebt sie am Kiosk ab. Ein Klick auf das Musterbeispiel unten führt Euch zum PDF-Download.

Unterschriftenaktion für Tolettenanlage

Fête de la Pétanque in Gründau

Bereits zum siebten Mal richtet Gründau die Fête de la Pétanque aus, dieses Jahr im Rahmen der großangelegten lizenzfreien Turnierserie Grand Prix d‘ Allemagne. Das mit 21 Mannschaften eher schmal besetzte Triplette-Turnier wurde im wesentlichen von den Frankfurter Teams mitbestimmt. Die Formation Frederick Zollfrank, Peter Henrici und Lasse Loft erreichte ohne Mühe das Halbfinale. Dort trafen Sie auf Ihre Clubkameradin Natascha Sieling, welche sich mit The Thu Ha Dang und Moritz Hof verabredet hatte. Die gute Partie endete dann mit 13:09 für das Team Sieling. Im anschließenden Finale mussten sie sich deutlich weniger wehren und gewannen gegen die Mannschaft Norbert Bär, Jörg Born und Stefan Schulz souverän und verdient mit 13:04.

Sommerturnier in Dreieichenhain

Dreieichenhain lud wieder alle Pétanque-Spieler aus der Gegend zu Ihrem Sommerturnier ein.
Nach 5 Runden Schweizer System mit anschließendem Endspiel verließen Dieter Schwöbel und Michael Lewicki als Sieger den Platz am Sportzentrum. Der zum größten Teil mit Asche ausgelegte Platz verlangte taktisch kluges Spiel und wenige Fehler. Die auf 60 Minuten limitierten Vorrundenspiele kosteten die Beiden meist voll aus. Im Endspiel standen Sie dann Norbert Bär und Pascal Keller gegenüber. In einem spielerisch sehr wertvollen Finale auf schwierigem Terrain, gewannen die Frankfurter letztlich verdient mit 13:07. Die Beiden sind nun als Team in 10 Wettkampfeinsätzen hintereinander ungeschlagen.

Michael vor Dieter

Frederick Zollfrank und Robert Haag komplettierten den Tag mit einem guten dritten Platz. Sie schlugen im Verlauf des Turniers Ihre Gegner zweimal Fanny und gegen Gaby Kurtz und Husseine Assane deutlich 13:04. Nur die Niederlage gegen den späteren Finalgegner von Dieter Schwöbel und Michael Lewicki verhinderte ein reines Bockenheimer Finale.

3. Hessenliga-Spieltag

1. Liga

Am vergangen Samstag trafen sich die hessischen Erstligisten in Heuchelheim. Bei sonnigem Wetter bestritt der 1. FPC seine Eröffnungspartei gegen den abstiegsbedrohten Boule Club Dieburg. Angereist mit nur sieben Akteuren, erspielten sich die Bockenheimer in der Triplette-Runde bereits eine 2:0 Führung. Die Mixte-Formation mit Robert Haag, Lasse Loft und Natascha Sieling gewann deutlich mit 13:04. In der zweiten Partie lief es nicht so rund. Mehrere Aufnahmen wurden mit Kugelvorteil verschenk, so dass man sich beim Spielstand von 1:7 dafür entschied zu wechseln. Für Dieter Schwöbel kam Marliese Milautzcki ins Team und von nun an wurde die Partei gedreht. Das solide Schussspiel von Michael Lewicki kam zurück und die „Abgeklärtheit“ von Frederick Zollfrank in den entscheidenden Phase war ausschlaggebend für den 13:10 Erfolg. In der Doublette Runde verpasste die Frankfurter Mixte mit Robert Haag und Natascha Sieling dem Gegner und der Begegnung ein schnelles Ende. Mit der 3:0 Führung im Rücken gewannen wenig später Dieter Schwöbel und Michael Lewicki Ihre Partie. Einziger Wermutstropfen war die Niederlage von Frederick Zollfrank und Lasse Loft, welche eine Führung mit Matchball aus der Hand gaben und noch 12:13 verloren.

 In der zweiten Runde wartete Marburg, der Tabellenvorletzte konnte bisher nur eine Begegnung gewinnen und ging als klarer Außenseiter in die Partie. Das zuvor erfolgreiche Mixte-Triplette verlor nach kurzer Aufholjagt mit 09:13. Fast zeitgleich gewannen Zollfrank/Schwöbel/Lewicki Ihr Spiel deutlich mit 13:03, somit war die Runde ausgeglichen. Für die Doubletten wurde Lasse Loft durch Marliese Milautzcki ersetzt. Sie bildete mit Michael Lewicki zusammen ein Team. Robert Haag und Natascha Sieling wurden als Mixte nominiert und Frederick Zollfrank mit Dieter Schwöbel bildeten Doublette 2. Letztgenannte beendeten Ihr Spiel bereits nach vier Aufnahmen mit 13:0. Natascha und Robert verpassten leider die Vorentscheidung, somit war die Begegnung mit jeweils zwei zu zwei Siegen unentschieden. Alle Augen blickten nun auf Milautzcki/Lewicki, die sich Hans Lehnert und Arvit Rosner gegenüber standen. Marliese bestimmte die Anfangsphase mit Ihrem dominanten Legespiel und zwang Arvit zu Fehlschüssen. Beim Stand von 9:3 wechselte Marburg aus, Christiane Georg-Fennel ersetzte Hans Lehnert. Bereits zwei Aufnahmen später beim Stand von 11:3 hatte das FPC-Team mit fünf Kugeln auf der Hand die Möglichkeit mit einem Schuss die Partie zu beenden. Michael Lewicki, der vorher sicher geschossen hatte vollbrachte das Kunststück 3 Löcher in Folge auf eine freie Kugel abzufeuern. Letztlich ging der Punkt an Marburg und das Spiel drehte sich. Als wäre ein 2:2 in den Spielen nicht schon genug Dramaturgie, ging die Partie tatsächlich über ein 12:12 in die letzte Aufnahme. Marburg warf das Cochonnet und Christiane platzierte eine druckvolle Kugel. Lewicki entsorgte diese prompt mit einem Palet. Christiane wieder eine gute Kugel, diesmal seitlich. Marliese und Michael entschieden sich für Legen, da das Palet eigentlich immer geschlagen werden würde. Marliese spielte eine druckvolle Punktkugel, welche von Arvit sofort getroffen wurde. Milautzcki erneut mit dem Punkt und Rosner mit Treffer. Marliese spielt Ihre letzte Boule, extrem auf „ankommen“ gespielt und Sie kommt an! Der Gegner nutzt jetzt die volle Minute Bedenkzeit aus und zu aller Überraschung entscheidet sich Marburg zu legen. Christiane trifft ihre Donnée falsch und die Kugel bleibt wie ein Carreau einfach liegen. Arvit entscheidet sich nun für ein stärkeres Legen, um die Punktkugel oder Sau wegzudrücken. Rosner schafft dies, indem er Marlieses Kugel leicht vom Punkt wegdrückt. Lewicki hat noch zwei Boules und den Schuss für Schluss. Erste Kugel – knappes Loch! Zweite Kugel – Treffer, Palet, 14 liegt – das Spiel ist AUS! Große Jubelszenen bei den Frankfurtern, man liegt sich in den Armen und klatscht sich ab. So sieht Teamspirit aus!
Mit diesen beiden Siegen verbesserte sich der Frankfurter Pétanque Club um einen Platz in der Tabelle, auf Rang vier. Die Meisterschaft ist rechnerisch noch möglich, jedoch liegt sie nicht mehr in der Hand der Bockenheimer. Mit zwei Siegen in den beiden letzten Begegnungen wäre ein guter und versöhnlicher Abschluss noch möglich.

2. Liga

Wir haben in Rüsselsheim gegen Bensheim unnötigerweise 2:3 verloren, gegen Crumstadt verdient 3:2 gewonnen und sind jetzt leider nur auf Platz 3.

OnlineCupHessen 2011

OCH Cup

Die Viertelfinalpartie gegen den Pétanque Club Petterweil steht nun fest und wurde auf Samstag, den 16. Juli 2011 terminiert. Die Anwurfzeit der Begegnung ist 11:00 Uhr auf dem Bouleplatz an der Franz-Rücker-Allee in Bockenheim. Der 1.FPC gilt nach dem Ausscheiden von Wiesbaden und Tromm als heißester Titelanwärter. Seit dem Jahr 2009 wurden die Pokalwettbewerbe auf Landesebene durch den DPV aufgewertet. Die Titelträger qualifizieren sich für ein Finalturnier, in dem der Deutsche Pokalsieger ermittelt wird. Wir hoffen am Samstag auf Eure Unterstützung, sei es durch fachmännische Kommentare oder einfach nur durch frenetischen Jubel.

Qualifikation DM-Mixte

Robert Haag und Natascha Sieling qualifizierten sich zum dritten Mal in Folge für die Deutsche Meisterschaft Mixte. Sie setzten sich in der Gruppenphase gegen Elisabeth Hart und Ernst-Ludwig Wedel aus Crumstadt, sowie gegen Monika Burk und Alexander Bresse, ebenfalls Crumstadt, souverän durch. Nach einem Freilos in der Cadrage gewannen die Frankfurter gegen Sylvia Rudger-Bauer und Andreas Bauer. Im Entscheidungsspiel warteten Brigitte Przyklenk und Michael Simon von der DISBU Rüsselheim. Auch diese Hürde wurde spielerisch genommen und somit starten die Beiden als Hessen 6 bei Deutschen Meisterschaft Mixte in Stuttgart.

Internationaler Boulemarkt

TricoloreAm 14. Juli, dem Nationalfeiertag in Frankreich, fiel der Hammer bei den Kugelherstellern. Während der Betriebsferien werden in den Manufakturen nur spärlich Boules nachproduziert und Sonderarbeiten wie Personalisierungen gar nicht verarbeitet. Wer sich in dieser Zeit trotzdem neue Kugeln kaufen möchte, sollte hier mal vorbeischauen.

Juni-Newsticker des 1. FPC

kompiliert von Michael L. und Michaela R.

Hessische Meisterschaft Doublette

Am 11. Juni 2011 holten Robert Haag und Pascal Sittmann den Hessenmeistertitel in der Formation Doublette nach Frankfurt. Die Finalgegner Norbert Bär und Konstantin Singer vom Bundesligisten BC Tromm mussten sich am  Ende knapp geschlagen geben. Für Pascal Sittmann ist es nach dem Einzelsieg im Frühjahr der zweite Landesmeistertitel innerhalb eines Jahres – was die Taunus Zeitung dazu veranlasste, ein Portrait unseres erfolgreichen Jungspielers zu veröffentlichen. Gückwunsch, Pascal!

Taunus Zeitung über Pascal Sittmannin der Taunus-Zeitung weiterlesen >>

OnlineCupHessen 2011

Der 1. FPC konnte sich am 09.06.2011 im OCH-Achtelfinale auf fremden Platz gegen Disbu Rüsselheim ohne Spielniederlage mit 31:0 Spielpunkten durchsetzen. Bockenheim spielte mit Robert Haag, Lasse Loft, Frederick Zollfrank, Friedrich Sittmann, Michael Lewicki und Natascha Sieling. Unabhängig  von Spielergebnis war es ein sehr schöner Abend mit netten Boule-Freunden.

Bornheimer Nocturne

Robert Haag und Branko Herr gewannen das zweite Nocturne des Jahres  im Frankfurter Günthersburgpark vor Dieter Schwöbel und Michael Lewicki,  ebenfalls 1. Frankfurter Pétanque Club. Beide Teams blieben ohne Niederlage und konnten die Innerstädtische Poleposition untermauern.

2. Ligaspieltag

Zwei der jeweils drei möglichen Siegpunkte sicherten sich beide Teams des 1. FPC in ihren Ligen. Team 1 gewann in der 1. Liga  mit 3:2 gegen DFG Wettenberg 1 wie auch gegen PC Viernheim 2, verlor aber mit 2:3 gegen Wächtersbach und hält derzeit Rang 5 in der Tabelle. In der 2 Liga schlug das Team 2 BG Gross-Gerau mit 4:1 und TV Langen mit 3:2, gab aber nach einen 2:3 gegen PSG Rüsselsheim einen Punkt ab und befindet sich auf dem 4. Tabellenplatz. Alle Ergebnisse im Detail auf den Ligaseiten des Hessischen Pétanque-Verbands >>

OnlineCupHessen 2011

Die Viertelfinale wurden ausgelost, und der 1.FPC hat ein Heimspiel gegen 1. PC Petterweil. Letztere feierte gerade sein 25 jähriges Vereinsjubiläum. Sobald der Spieltermin feststeht, werdet Ihr umgehend informiert.

Internationaler Boulemarkt

Es gibt Neuigkeiten vom Hersteller MS Pétanque. Die CZ Cara Inox, hierzulande als „Schildkröte“ bekannt, wird künftig nur noch bis 700 Gramm produziert. Es bleibt abzuwarten, ob es nicht noch mehrere Fabrikate dieser Marke erwischt.

Offensichtlich völlig überwältigt

von unserer Würdigung seines Geburtstags am vergangenen Samstag ließ uns Ex-FPCler und Los Veteranos-Routinier Thomas Baumeister folgende Nachricht zukommen: Zu all den Lobeshymnen fehlte nur noch, dass ich einer letzten Überlebenden der sieben Vereinsgründer bin, vermutlich sah ich damals so aus:

Thomas Baumeister im Rita Hayworth-Look

zum Thomas-Baumeister-Geburtstagsspecial >>

1. Spieltag, 2. Hessenliga: Erst hui, dann nicht so hui

Kurzbekenntnis von Michaela Röhrs

Der schöne Ostpark in Rüsselsheim war Austragungsort für den Spieltag der 2. Liga Gruppe A. Für den 1. FPC waren Laura Schleth, Michaela Röhrs, Jens Heeren, Branko Herr, Wolfgang Klier, Rolf Ruckelshausen und Mannschaftskapitän Achim Brach am Start. Aus der erste Runde ging das Team 2 des 1. FPC mit 4:1 gegen die Rumkugler Kassel 3 hervor. Als wir dann noch gegen Raunheim nach den beiden Tripletten 2:0 in Führung lagen, konnte uns nichts mehr aufhalten. Dachten wir. Und kriegten das schwierige Kunststück hin, alle drei noch folgenden Doubletten gegen die hochmotivierten Raunheimer zu verlieren. Da waren wir echt platt.

Fazit des 1. Spieltags: 1:1 Punkte und Platz 4 in der Tabelle.

Startschwierigkeiten in der 1. Hessenliga

Ein Bericht von Michael Lewicki

Mit einigen unerwarteten Startschwierigkeiten hatte das Team 1 des 1. Frankfurter Pétanque Clubs am ersten Ligaspieltag zu kämpfen. Die Equipe um Spielführer Michael Lewicki musste bereits in Ihrer Eröffnungsbegegnung gegen den PC Gründau eine Niederlage hinnehmen. Möglicherweise war man nach der zweistündigen Anreise noch nicht zu 100% mit den Gedanken auf dem Platz. In jedem Fall fanden die meisten FPC-Akteure nicht zu Ihrer gewohnten Form. Das Triplette A, mit Robert, Dieter und Friedrich gewann gegen verunsicherte und nicht ins Spiel findende Gründauer (Mario Halbleib, Dang van Duy und Victor Bockelmann) deutlich mit 13:2. In der parallellaufenden Mixte-Partie lief es zu Beginn gar nicht gut. Schnell lag das Team mit Peter Henrici, Marliese Milautzki und Natascha Sieling zurück. Der Rückstand konnte jedoch durch einen gekonnten Positionswechsel wieder aufgeholt werden. Beim Stande von 6:6 begann das Team dem Druck der Gründauer nicht mehr standzuhalten. Besonders Dang van Dung brillierte auf der Mittelspielerposition und verhalf seinem Team mit gutem Legespiel immer in den Kugelvorteil. Nico Müller, der Tireur konnte sich sowohl gegen Peter Henrici und später auch gegen Natascha Sieling deutlich behaupten. Beide FPC-Spieler(in) fanden in keinster Weise zur eigenen Schussstärke. Positiv anzumerken ist, dass Marliese Milautzki sich nicht nur spielerisch, sondern besonders auch menschlich perfekt in das Team integriert hat. Marliese spielte in Ihrer ersten Partie für den Club als Vorlegerin in der Triplette Mixte und sie erfüllte Ihre Aufgabe zufriedenstellend.


Die Doublette Runde bestritten als D1 – Robert und Dieter, welche den 1.FPC mit einem deutlichen 13:3 Sieg in Führung brachten. Jetzt hatten wir zwei Matchbälle, Team D2 mit Frederick Zollfrank und Friedrich Sittmann trafen auf Dang van Dung und Victor Bockelmann. Diese Partie war von Up’s and Down’s geprägt. Zu Beginn konnte man sich direkt mit 3:0 absetzen, doch einige unglückliche Aufnahmen später hieß es nach zwei Sauschussversuchen 8:13 – somit wurde der erste Big Point vergeben. Fast zeitgleich endete die Mixte-Doublette mit Marliese und Henri. Die beiden legten einen super Beginn hin und dominierten das Mittelspiel bis zum 10:5. Nach einem taktischen Positionstausch des Gegners, verloren Sie die folgenden zwei Aufnahmen mit zwei 4er Packs und die Niederlage mit 10:13 und 2:3 Spielpunkten war perfekt.


Der Schock saß natürlich tief und die Enttäuschung war allen in den Gesichtern abzulesen. Trotzdem musste es weitergehen, zumal man jetzt den aktuellen Meister LBJ Wiesbaden vor der Brust hatte. Personelle Umstrukturierungen wurden vorgenommen, Michael Plamp und Michael Lewicki ersetzten Peter Henrici und Marliese Milautzki im Triplette Mixte. Die Herren-Equipe blieb unverändert mit Robert Haag, Dieter Schwöbel und Friedrich Sittmann. In beiden Partien wurde erbittert um jeden Cochonnet-Besitz gekämpft, das Triplette des 1. FPC reizte oft die 60 Sekunden Bedenkzeit aus, um fehlerlos zu agieren. Im Mixte-Spiel wurde flüssiger gespielt, was der Spielqualität aber keinen Abbruch tat. Peter Weise wurde in diesem Spiel mehr als nur auf Herz und Nieren geprüft, der Wiesbadener brillierte fast über die gesamte Spieldauer mit hoher Trefferquote. Seine Partnerin Gabriele Kurtz und Hassan Zehar konnten solide mitspielen, schafften es aber nicht sich gegen Michael Plamp und Natascha Sieling zu behaupten. So gewann unser Mixte am Ende verdient mit 13:10. Der erste Schritt zur „2:0 Taktik“ war somit getan. Ein Blick Richtung Herrenmannschaft ließ positives erahnen, die Jungs führten über die meiste Zeit des Spiels die Partie an. Die vorletzte Aufnahme dieser Triplette-Begegnung sollte den Spielstand auf den Kopf stellen. Zuvor vergab Dieter Schwöbel die Chance das Spiel zu beenden, wobei von vergeben darf nicht die Rede sein. Er musste die Zielkugel um 13 cm nach hinten bewegen, um eine weitere Kugel mit in das Spiel zu bekommen. Was im letztlich nicht gelang, er aber mit seiner Kugel trotzdem den Punkt hervorragend legte. Aber in der folgenden Aufnahme kassierten sie ordentlich Punkte und das Spiel war 12:12 ausgeglichen.

Der letzte Durchgang wurde von beiden Teams hart und konzentriert angegangen. Haag, Schwöbel und Sittmann erspielten sich einen zweifachen Kugelvorteil, durch ein Loch von Stephane Heroux. Unsere Kugel lag direkt vor der Cochonnet, als der Wiesbadener Jean-Piere Keller, mit einem Rafleur (Schrappschuss) es tatsächlich schafft (wie auch immer, Absicht war es sicherlich nicht!) einen eigenen Mitläufer zu produzieren. Sprich die Zielkugel springt wie erwartet nach hinten, etwa 2m und seine Schusskugel folgt der Cochonnet fast den ganzen Weg in gerader Linie. Zwei Kugeln hatte das FPC-Team noch auf der Hand und eine noch bei Frank Lückert. Dieter spielt eine super Kugel, welche etwa 2cm vor der Sau liegenbleibt. Friedrich hat jetzt die Option aggressiv auf die Eigene oder die Kugel des Gegners, welche hinten rechts liegt, zu spielen. Leider verpasst er den Donnée um wenige Millimeter zu weit rechts, so dass die Kugel ebenfalls rechts wegdriftet und zu kurz gespielt um den Gegner rauszudrücken. Der Tiefpunkt des Tages war erreicht, nach super Leistung reichte es nur zu einem unglücklichen 1:1 und die Doubletten mussten es richten.

Der Trainer setzte in der letzten Runde auf die sechs Akteure aus den Triplette-Partien, so bildeten Robert Haag und Dieter Schwöbel wieder ein Team. Neuformiert wurde das Doublette 2, mit Friedrich Sittmann und Michael Plamp, sowie das Mixte mit Michael Lewicki und Natascha Sieling. Sittmann und Plamp begannen Ihr Spiel sehr konzentriert und konnten die Partie schnell dominieren. Sie vermieden über die gesamte Dauer grobe Fehler, so dass nach 30 Minuten der 1. FPC mit 2:1 in Führung ging. Das ruhige und harmonische Spiel der Beiden, spiegelte sich auch im deutlichen Ergebnis mit 13:3 wieder. Die neue Doublette-Mixte Formation, Michael Lewicki und Natascha Sieling, sollte planmäßig einen sicheren Sieg auf das Punktekonto bringen. Ebenso wie bei Sittmann und Plamp konnte diese Partie früh dominiert werden. Das druckvolle Legespiel brachte Gabi Kurtz permanent unter Zugzwang. Ihr Partner Peter Weise entsorgte die Kugel stets mit hoher Trefferquote. Natascha Sieling beendete die Begegnung und krönte Ihre tolle Schussleistung mit einem staubtrockenen Palet zum 13:2. Am Ende blieb den Wiesbadenern nur die Erkenntnis, dass sie in diesem Spiel nicht den Hauch einer Chance hatten. Der entscheidende dritte Siegpunkt war geholt und die Erleichterung war deutlich greifbar. Er war so greifbar, dass Robert Haag und Dieter Schwöbel Ihr Spiel trotz Führung gegen Frank Lückert und Stephane Heroux noch verloren. Es ist einfach schwierig die Konzentration nach einem Sieg, besonders aber nach einem so anstrengenden Ligaspieltag bis zur letzten Kugel aufrecht zu erhalten. Mit einer Niederlage gegen den Serienmeister wäre der Saisonstart für den Frankfurter Pétanque Club zu einem Desaster geworden. So kommt durch den 3:2 Sieg gegen Wiesbaden auf einen anständigen 5. Tabellenplatz mit Tendenz Richtung Spitzentrio. Mannschaftsführer Michael Lewicki meinte nach dem Spiel: „Wir haben es immer noch selbst in der Hand, eine Niederlage wirft uns nicht zurück. Die Mannschaft hat das Sieger-Gen in sich und wir werden stärker denn je unsere Gegner dominieren!“.

Beim Geinsheimer Frühjahrsturnier

… wurde Henrys elegante Haltung vom einem Fotographen der Lokalpresse bemerkt und wunderbar festgehalten.

Ein „Plonk“ ist meist ein gutes Zeichen

Freizeit: Boulespieler im SV Geinsheim laden zum Frühjahrsturnier – Der älteste Teilnehmer ist satte 90 Jahre alt

GEINSHEIM. 
Gekonnt: Boulespieler müssen sich konzentrieren. Mancher verlegt sich aufs Zuschauen. Foto: Michael Wielan
Wer eine Sportart sucht, die er auch im hohen Alter betreiben kann, der ist bei der Boulesparte des SV 07 Geinsheim richtig. Guy Courdouan hat das am Wochenende eindrucksvoll unter Beweis gestellt: ganzen Artikel auf echo-online.de lesen